Vernetzte Lager stärken die Widerstandsfähigkeit der Industrie
Automatisierte Lager werden zu einem Bestandteil der industriellen Gesamtarchitektur. Lagertechnik, Robotik, Förderanlagen und Software müssen gemeinsam auf veränderte Produktionsmengen, Sortimente und Prioritäten reagieren können.
Damit rückt ein Gedanke in den Vordergrund, der für Industry 5.0 zentral ist: Neben Durchsatz zählen Resilienz, Flexibilität und die Fähigkeit zur Weiterentwicklung. Unternehmen suchen deshalb zunehmend einen Partner, der Planung, Bau, Automatisierung und digitale Steuerung zusammenführt.

Eine gemeinsame Architektur für Daten und Material
Mecalux verbindet Lager- und Automatisierungstechnik mit Easy WMS, Easy WCS und Easy WES. Die Software koordiniert Lagerprozesse, automatisierte Anlagen und Arbeitsabläufe. So entsteht eine gemeinsame Grundlage für den physischen Warenfluss und die operative Entscheidungsunterstützung.
Bei Cepsa in Südspanien wurde ein automatisiertes Lager an die Schmierstoffproduktion angebunden. Takeda koordinierte in Polen automatisierte Lagerung mit Klimaregelung, Brandschutz und Software für pharmazeutische Anforderungen. British Sugar konzentrierte sich auf einen stabilen Fluss fertiger Produkte zwischen Verarbeitung und Lager.
Bei Lantmännen Unibake ging es um gekühlte und tiefgekühlte Produkte, lückenlose Rückverfolgbarkeit und kontinuierliche Abläufe. Das Zentrum versendet nahezu 100 Paletten pro Stunde und ist für weiteres Wachstum ausgelegt.

Skalierbarkeit als Teil der Resilienz
Widerstandsfähigkeit entsteht nicht allein durch leistungsstärkere Maschinen. Entscheidend sind belastbare Schnittstellen, konsistente Daten und die Möglichkeit, Prozesse ohne grundlegenden Umbau anzupassen. Eine bessere Abstimmung zwischen Produktion und Logistik kann zudem unnötige Bewegungen verringern und Ressourcen gezielter einsetzen.
PepsiCo, Unilever, IKEA, HAVI Logistics, Coca-Cola und Thule zählen zu den Unternehmen, die Mecalux für Logistikoperationen einsetzen. Einen Überblick über das Angebot gibt Mecalux.






