BIFA trifft sich mit der britischen Finanzministerin Rachel Reeves, um die logistischen Prioritäten zu vertreten

BIFA trifft sich mit der britischen Finanzministerin Rachel Reeves, um die logistischen Prioritäten zu vertreten

Die Policy- und Compliance-Direktorin der British International Freight Association (BIFA), Pawel Jarza, traf sich mit Rachel Reeves, Kanzlerin des Schatzamts, zusammen mit Rachel Taylor MP, um die wichtigsten Herausforderungen und Chancen im britischen Fracht- und Logistiksektor zu besprechen.

Im Namen von BIFA und seinen Mitgliedern hob Jarza mehrere kritische Themen hervor, die die Branche beeinflussen. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die anhaltende Herausforderung, Talente innerhalb des Sektors zu gewinnen und zu halten, um sicherzustellen, dass die Branche mit der benötigten qualifizierten Arbeitskraft ausgestattet bleibt, um den Handel und das Wirtschaftswachstum im Vereinigten Königreich zu unterstützen.

Jarza äußerte auch Bedenken hinsichtlich des Zugangs von Spediteuren zu Finanzierungen, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen, die sich in einem zunehmend komplexen wirtschaftlichen Umfeld bewegen. Die Sicherstellung, dass Logistikunternehmen geeignete Finanzierungen erhalten können, ist entscheidend für die Aufrechterhaltung von Widerstandsfähigkeit, Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit entlang der Lieferkette.

Darüber hinaus wurde in dem Treffen die Bedeutung fortlaufender Verbesserungen bei den Grenzprozessen angesprochen. Effiziente, transparente und reibungslose Grenzabfertigungen sind unerlässlich, um den Handel zu erleichtern und Störungen für Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen zu minimieren.

Die Diskussion unterstrich außerdem die Notwendigkeit einer klareren Orientierung auf dem Weg zu Netto-Null, wobei BIFA für klare, praktische Leitlinien plädiert, um der Branche bei der Planung und Investition in nachhaltige Lösungen mit Vertrauen zu helfen.

Die Punkte von BIFA wurden von allen Teilnehmern positiv aufgenommen. Der Kanzler erkannte den bedeutenden Beitrag an, den der Fracht- und Logistiksektor zum nationalen Wirtschaftswachstum leistet, und würdigte seine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung des UK-Handels.

Zur Stellungnahme zum Treffen sagte Jarza:

Wir begrüßten die Gelegenheit, direkt mit dem Kanzler und Rachel Taylor MP über einige der Themen zu sprechen, die unseren Mitgliedern wirklich am Herzen liegen. Spediteure spielen eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung britischer Unternehmen und des internationalen Handels. Durch die Bewältigung von Herausforderungen bei Fachkräften, Finanzen, Grenzabfertigung und Klarheit beim Netto-Null können wir sicherstellen, dass der Sektor weiterhin das Wirtschaftswachstum vorantreibt und global wettbewerbsfähig bleibt.

BIFA freut sich auf die Fortsetzung seiner konstruktiven Zusammenarbeit mit der Regierung, um Politiken zu gestalten, die eine florierende, effiziente und nachhaltige Fracht- und Logistikbranche unterstützen.

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