Lebensmittelhersteller implementiert Lösung zur Lieferkettenplanung
Finnebrogue, einer der führenden und preisgekrönten Lebensmittelhersteller im Vereinigten Königreich, hat sich für RELEX Solutions, einen Anbieter integrierter Lösungen für Supply-Chain- und Handelsplanung, entschieden, um die Planung seiner Lieferkette an vier Produktionsstandorten zu optimieren. Durch die Implementierung von RELEX Supply Chain Planning will das familiengeführte Unternehmen die Produktionseffizienz verbessern und mit Hilfe von Nachfrageprognosen, Masterplanung und Produktionsplanung optimale Lagerbestände aufrechterhalten. Der RELEX-Partner Supply Chain Company wird das Projekt mit Implementierungsdienstleistungen unterstützen.
Finnebrogue, bekannt für seine Premium-Würste sowie den revolutionären „Naked Bacon“ und Schinken ohne Nitrite, ist ebenso führend in der pflanzenbasierten Lebensmittelproduktion. Das Unternehmen mit Sitz in County Down, Nordirland, steht für besonders schmackhafte und nachhaltige Lebensmittel. Um sein Engagement für operative Exzellenz und Nachhaltigkeit weiter zu stärken, implementiert Finnebrogue eine End-to-End-Softwarelösung für die Planung der Lieferkette.
Ziel ist es, eine einheitliche, datengetriebene Planungsplattform zu schaffen, die Lebensmittelabfälle reduziert, die Effizienz steigert und intelligentere Entscheidungen über alle Betriebsstätten in County Down hinweg ermöglicht. Mit über 500 Produkten und einem vielfältigen Sortiment wird RELEX die Planung an allen vier Standorten unterstützen – einschließlich der Wurst- und Burgerfabrik, der Schinkenanlage, der Produktionsstätte für gegarte Pilze und veredelte Produkte sowie der speziellen pflanzenbasierten Produktionslinie.
„Als ein Unternehmen, das von Innovation und der Leidenschaft für bessere Lebensmittel angetrieben wird, suchten wir einen Partner, der unserem Ehrgeiz gerecht wird“, sagte Dermot Hawkins, Operations Director bei Finnebrogue. „Mit RELEX verabschieden wir uns von den Einschränkungen komplexer Tabellenkalkulationen und führen Bedarfs-, Produktions- und Materialplanung auf einer integrierten Plattform zusammen. Das wird uns helfen, effizienter zu arbeiten, Risiken und Abfälle zu reduzieren und schneller fundierte Entscheidungen zu treffen. Die nachgewiesene Expertise von RELEX in der Lebensmittelproduktion machte sie zur klaren Wahl für unsere nachhaltige und effiziente Zukunft.“
Durch die Einführung einer maschinellen Lernlösung für die Bedarfsplanung mit integrierter Nachfragenerkennung erhält Finnebrogue einen genaueren und aktuelleren Überblick über sich ändernde Nachfragemuster und das Konsumentenverhalten. Diese verbesserte Transparenz ermöglicht schnellere Reaktionen auf Schwankungen, was zu weniger Umsatzverlusten dank besserer Produktverfügbarkeit, höherem Lagerumschlag und geringeren Abfällen führt – ein besonders wichtiger Vorteil für ein Unternehmen mit Fokus auf frische Produkte.
Darüber hinaus ermöglichen fortschrittliche Masterplanung und Terminierung eine optimierte Produktion an allen vier Standorten und eine effizientere Ressourcennutzung, die eng mit der tatsächlichen Nachfrage abgestimmt ist. Gemeinsam ermöglichen diese Funktionen den Übergang von tabellenbasierter Planung zu einer zentralisierten, optimierten Planungsumgebung, die die gesamte operative Effizienz deutlich steigert.
„Die Supply Chain Company freut sich, ihre Expertise in dieses Projekt einzubringen und Finnebrogue bei der Erreichung ihrer Ziele zu unterstützen. Gemeinsam mit RELEX sind wir überzeugt, dass diese Zusammenarbeit neue Maßstäbe für die Lieferkettenplanung in der Fleischindustrie setzen wird“, sagte Henk Jan Rijkse, Director bei der Supply Chain Company.
„Wir freuen uns, Finnebrogue – ein Unternehmen, das unsere Leidenschaft für Innovation und Nachhaltigkeit teilt – in unserer RELEX-Familie willkommen zu heißen“, sagte Stefano Scandelli, General Manager der Manufacturing Business Unit bei RELEX Solutions. „Unsere integrierte Plattform wird Finnebrogue die nötige Transparenz und Kontrolle geben, um die gesamte Wertschöpfungskette zu optimieren und ihre Position als Vorreiter in der nachhaltigen Lebensmittelproduktion weiter zu stärken.“




